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Sonntag, 24. Juli 2016

DIY Piratenparty (Throwback)

Anfang des Jahres war es nun endlich so weit. Der erste Kindergeburtstag. Auf Pinterest sammelte ich erst einmal Motto-Ideen und schnell stand fest, es soll eine Piratenparty werden.



Ich überlegte zunächst was von alledem ich selber basteln kann und was gekauft werden muss.
Die Einladung und das Outfit bastelte ich selber. Girlanden, Tröten und Piraten- Assecciores wie Augenklappe und Schwert wurden bestellt.

Für uns war dies der erste Kindergeburtstag, also fingen wir klein an. Insgesamt waren es dann also 7 Kinder. Meiner Meinung nach immer noch viel, aber bei so vielen Cousinen und Cousins führte kein Weg dran vorbei. Ich las irgendwann mal von der Idee, dass man genau so viele Kinder einladen sollte, wie alt das Kind wird. D.h. 4 Kinder am 4. Geburtstag, 5 Kinder am 5. Geburtstag usw... Bei uns klappt das dann wohl erst in ein paar Jahren ;))


Aus weissen Papptellern malte ich jedem Kind ein Piratengesicht, woran ich dann die Augenklappe befestigte. Und auf die Pappecher zeichnete ich die Anfangsbuchstaben der Kinder.

Die aufblasbaren Schwerte kamen richtig gut bei den Kindern an, ein paar Schwert-Kämpfe gab es dann auch - und Gott sei Dank ohne Tränen ;)) Gefunden hatte ich die im Online Shop von Hema. Genau so wie die Girlanden und die Tröten. Ich bin mir nicht mehr sicher aber ich glaube die weissen Pappbecher und die Pappteller hatte ich auch sofort gleich mit bestellt.


Für das Outfit brauchte ich nicht viel. Ein weisses T-shirt und einen Textilstift. Mit Masking-Tape klebte ich die Streifen ab, und malte drauf los.. Klar, man hätte auch ein Outfit einfach kaufen können oder es noch perfektionieren, aber ganz ehrlich, ich mag die selbst gemachten Sachen einfach viel lieber. Hätte ich die Zeit dazu gehabt, hätte ich jedem Kind ein Schwert aus Pappe gebastelt, und eigentlich hatte ich noch vor jedem Kind eine Kopfbedeckung zu nähen. Naja, ihr kennt mich ja. Ich bin in vielerlei Hinsicht einfach nicht perfektionistisch veranlagt :p

(Ach und das Loch in der Hose war auch schon drin, da musste ich gar nichts dran machen ;-))


Eine Schatzkarte gehört selbstverständlich zu einer Piratenparty dazu. Die hatte ich aber völlig vergessen, also zeichnete ich sie 5 min vor Partybeginn ;)

Und zu einem Geburtstag gehört natürlich auch ein Geburtstagskuchen, den backte ich mit blauer Lebensmittelfarbe in Form eines Piratenschiffs. Auch der ist nicht ganz so geworden wie geplant, aber geschmeckt hat er einfach super lecker...

Egal ob es eine Geburtstagsparty oder eine Hochzeit oder auch einfach nur eine Einladung zum Kaffe ist. Mir sind in der Regel nur zwei Dinge wichtig: 1. Ich mach mich nicht verrückt und habe Freude bei der ganzen Vorbereitung und 2. Am Ende zählt dass alle Spaß haben. In diesem Fall hatte Jona einen riesen Spaß. Ihr hättet sein Gesicht sehen müssen, als er morgens aufwachte und das dekorierte Esszimmer sah <3 Nur blöd, dass er dann noch bis zum Nachmittag auf seine Gäste warten musste :))

Habt einen schönen Start in die Woche!
Liebste Grüße
Lydia

Donnerstag, 14. Juli 2016

Es ist soooo viel passiert...

Es ist wirklich sooo viel passiert. Genau ein Jahr habe ich mich hier nicht mehr blicken lassen. Wir steckten letzten Sommer noch mitten in den Vorbereitungen für so viel neues. Die Hochzeit der Schwägerin. Der plötzliche Tod einer Nah stehenden Verwandten. Jona's Eingewöhnung in den Kindergarten. Dann kam auch schon der Winter und der große Umzug - Von unser schönen feinen kleinen 3 Zimmer-Wohnung in unser schönes neues großes Eigenheim.  Jona's 4. Geburtstag. Weihnachten. Silvester. Neujahr. 2016. Annabelle's 1. Geburtstag. Und und und.... PUUUHH!! Die Liste war lang und ich hätte sie ehrlich gesagt noch weiter ausführen können ;)


Wie Ihr seht. Es war wirklich viel Los. Und es hört auch nicht so recht auf. Ich weiß auch gar nicht wo ich wieder anfangen soll?!

Aber ich dachte ich erzähl euch von der Größten Neuigkeit. Unserm Haus. Und da das Haus natürlich noch nicht fertig ist, fangen wir bei der kleinsten an. Und ich zeige euch Annabelle's Mädchenreich.





Unser Haus ist um genauer zu sein, ein Bungalow. Wir haben nun so viel mehr Platz. Beide Kids haben ein eigenes Zimmer. Das Wohnzimmer ist riesig und getrennt vom Essbereich. Die Küche ist ein Stück größer und wir haben eine riesige Diele zwischen dem Wohn- und den Schlafzimmern, welches wir als Esszimmer nutzen. Der Keller ist zwar noch eine Baustelle, aber das macht mir rein garnichts aus. Mehr Platz zum austoben :)






Annabelle's Zimmer ist noch nicht ganz fertig eingerichtet, aber wer mich kennt, weiss auch dass ich ganz gerne die Zimmer umstelle/ umdekoriere oder komplett umgestalte. Und das meist ganz spontan.

Die eine Wand im Zimmer habe ich mit rosanen Punkten querbeet bestempelt. Dazu habe ich einfach einen Bleistift - mit Radiergummi am Ende des Kopfes - in rosa Wandfarbe getunkt und an die Wand gestempelt. Es war kinderleicht und machte sogar spaß. Ich mag den Akzent sehr. Mit zusätzlich Rosafarbenen Accessoires, wie Lampe, Bilderrahmen, Poster, Kissen und Spielzeug ist ganz gut zu erkennen wem dieses Reich gehört.





Die schönen Poster in Annabelle's Zimmer haben wir freundlicher Weise wieder einmal von www.posterlounge.de zur Verfügung gestellt bekommen. Wir alle lieben Sie. Danke an dieser Stelle noch einmal dafür.

Das kleine Poster mit dem süßen Reh habe ich in einen weissen Bilderrahmen gepackt und durfte an der Seite der anderen Bilder seinen Platz finden, und das große Arche Noah in Pink habe ich mit Washi Tape befestigt. Das kleine Patchwork-Äpfelchen, das habe ich allerdings selber gebastelt ;)


So, das war's von mir. Wir hören uns :)
Habt einen schönen Abend

Lydia

Donnerstag, 9. Juli 2015

Rezept: Schupfnudel-Hack-Zuchini Pfanne

Ihr Lieben,

wie versprochen das erste von zwei Rezepten ;)

Wie der Aufmerksame Leser vielleicht schon bemerkt hat, LIEBE ich Zuchinis. Das letzte Gericht von *hier* enthält auch schon Zuchinis. Upsi. Egal. Zuchini passt einfach immer. Ich könnte Sie überall mit reintun. Egal ob im Auflauf, in einer geschnetzelten Soße oder auf einem Gemüse Blech. Zuchinis kaufe ich mind. 1x die Woche ein. Und deshalb ist auch hier wieder die geliebte Zuchini dabei :-)

 Was man benötigt: (für ca. 2-4 Personen)

500g gemischtes Hackfleisch
Eine Packung Schupfnudeln (aus der Kühltheke)
Eine mittelgroße Zuchini
Sahne o. Crème Fraiche
Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe



Und so wird's gemacht:

1. Zuchini vierteln und in kleine Dreiecke schneiden.

2. Das Hackfleisch anbraten und während dem schwenken gut mit Salz und Pfeffer würzen.
Nachdem das Hackfleisch angebraten ist, die Zuchinistücke mit in die Pfanne geben und gut umrühren.

3. Sobald die ersten Zuchini Stückchen langsam gar werden die Schupfnudeln unterrühren. Weiterhin rühren bis die Schupfnudeln schön durch sind.

4. 200ml Sahne/Crème Fraiche zugießen und alles noch einmal abschmecken und nach Geschmack und Bedarf mit 2-3 TL Gemüsebrühe oder Salz und Pfeffer würzen. Ein bis zwei Minuten köcheln lassen und fertig.

Hhhmmm das war sooooo richtig lecker. Ich krieg jetzt wieder hunger...
Viel spaß beim nach kochen und Guten Appetit!


Liebste Grüße


Samstag, 4. Juli 2015

Da sin wa wieda :-)

Ihr lieben, klangheimlich flogen wir Ende Juni in den Urlaub. Total spontan, zwei Wochen vor Abflug wurden die Tickets bestellt und es ging wieder nach Teneriffa. Eine super Idee. Denn es war soooo schön. Es tat so gut. Es kam uns alles so vertraut vor und dadurch hatte man weniger Ängste sich zurecht zu finden, - vor allem nun mit Baby an Board. Annabelle machte super mit. Sie war wie immer. Ruhig. Ausgeglichen. Schlief viel (Ausser Nachts) und sogar ihrer Verdauung ging es besser denn je ;-) Jona freute sich riesig und unseren Fehler, ihm frühzeitig vom Urlaub zu erzählen bereuten wir jede Sekunde. Er fragte uns jeden Tag wann es denn nun los ginge. Wann er endlich wieder fliegen würde. Ach kennt ihr doch oder?! Dieses ständige "WANN SIND WIR DA??? WANN SIND WIR ENDLICH DAAAA??" Genau so war es.

Seit Montag sind wir wieder zurück und am liebsten würden wir uns wieder zurück beamen. Der Sommer in Deutschland ist Toll. Ich will gar nicht groß meckern. Ich LIEBE Sommer. Aber der Sommer auf den Kanaren ist noch besser. Der ständige Wind dort ist echt ein Segen. Ohne ihn geht es einem wie... ja wie in Deutschland. Die Luft steht und man schwitzt und das Wasser läuft nur so den Rücken runter.








Wer schon einmal auf den Kanaren war, der weiß dass es dort ziemlich windig zu geht. Also mussten wir uns was für die kleine überlegen. Nach einer kleinen Recherche fand ich dann bei Amazon ein Pop-Up Reisebettchen, welches zusammen gefaltet die Größe von ca. 40x40cm hatte. (GENAU richtig für unseren Koffer) Und es hat sich wirklich bewährt. Ich war wirklich glücklich damit und so konnten wir paar Stunden ohne Probleme am Strand und am Pool verbringen. Annabelle schlief und spielte in ihrer kleinen Oase während Jona sich im oder am Wasser austobte. Jona genoss es so sehr am Strand, jedes mal musste man ihn zu seinem Glück zwingen. Kennt ihr das? Zuerst wollte er nicht ans Meer, bis wir nicht da waren und wir mit ihm budelten und zusammen in die Wellen hüpften und ins tiefe Wasser liefen. Er nannte das Meer, eine "GROßE MATSCHEFÜTZE". Dann wollte er nur noch zum Strand. Als wir keine Fahrmöglichkeit mehr hatten wollte er nicht zum Pool, bis wir ihn einfach packten und rein setzten, und dann wollte er nicht mehr raus... ist doch wirklich immer das gleiche :-)) Hier ein Link zum Pop-Up Bett falls jemand auf der Suche nach sowas ist. *klick*


(Hier seht ihr das Pop-Up Babybett)






Entschuldigt bitte für die Bilderflut, aber ich konnte mich mal wieder nicht entscheiden :)

Nächste Woche zeig ich euch dann endlich ein neues Gericht, welches sich zu meinem derzeit LIEBLINGSEssen gemausert hat. Ich wünsch euch einen schönen Abend. Jona ist erst seit einer halben Stunde im Bett. Annabelle seit ca. einer. Jetzt haben wir Feierabend. Tschööö mit ö!


Liebste Grüße

Donnerstag, 11. Juni 2015

Nur ein paar Gedanken und Gefühle

Es ist doch nicht zu fassen, wie lange ich schon wieder nicht Online war. Hach! Manchmal frage ich mich echt ob ich nicht einfach den Blog schließen soll.. lohnt es sich noch? Ich mein, in aller erster Linie schreibe ich Ihn für mich, aber wenn man Ehrlich ist, möchte man ja auch durch den Blog kommunizieren und austauschen. Ich habe die letzten Tage und Wochen schon so viele Bilder EXTRA für den Blog gemacht und es einfach nicht geschafft sie hier zu zeigen. Es wird jedenfalls wieder zwei Rezepte für euch geben und auch ein kleines DIY.


Kommen wir aber nun zu einem kleinen Gedankentext von mir.


Unsere kleine Prinzessin ist heute auf den Tag genau seit 15 Wochen auf der Welt und versüßt unser Leben immer noch. Anfangs sagte ich ja, dass vieles nur so nebenher läuft aber ich muss auch sagen, Ihr "Babyalter" kann ich dennoch viel mehr genießen als damals mit Jona. Ich gehe einfach davon aus, es liegt schlicht und einfach an meiner Erfahrung, mittlerweile bin ich einfach entspannter in vielen Dingen, ich gerate nicht sofort in Panik wenn sie mal schreit oder aber habe ich keine Angst mehr bei jedem glucksen und husten. Wo vor 3 Jahren noch alles so neu war, ist es nun etwas selbstverständliches und normales. Wenn die Mama entspannt ist, überträgt sich das doch meist auch auf das Kind. Natürlich liegt es auch am Kind. Jona hatte ganz starke Koliken. Die Kolikzeit ging bei Jona bis in den 5. Monat rein. Wo hingegen Annabelle so gut wie keine Probleme hat. Jetzt erst mit 3 Monaten spielt die Verdauung einen kleinen Streich, aber ich glaube dass auch dies nur eine "Phase" ist. Man sagt ja so schön, "ALLES IST NUR EINE PHASE" und mit diesem Satz kann man sich des öfteren über etwas hinweg trösten. Wenn Jona damals in einem Schub steckte überraschte mich dies so sehr, dass ich oft in Tränen ausbrach und ich mich und alle um mich herum fragte, wann er endlich größer wird und mit mir redet um mir sagen zu können was ihm fehlt. Jetzt bei Annabelle sag ich mir immer wieder "Das ist nur eine Phase" oder "muss wohl ein Wachstumsschub sein" und tröste mich mit dem Gedanken und weiß auch, dass nach Regen Sonnenschein kommt.


Meine zwei süßen sind wirklich zwei Sonnenschein-Kinder. Ich bin Gott so dankbar Sie zu haben. Jona kam vor 3 Jahren unerwartet und viel zu früh in unser Leben. Er hat alles auf den Kopf gestellt und dafür bin ich ihm unendlich dankbar. Damals dachte ich es sei noch zu früh, aber im Nachhinein bin ich echt froh seine und nun auch Annabelle's Mutter sein zu dürfen. Mama sein bedeutet nicht nur, dass man Verantwortung für diese kleinen Wunderbaren Geschöpfe hat. Ihnen zu Essen und zu Trinken zu geben, sie zu kleiden, zu baden, sie zu trösten und sie zu begleiten auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit. Es bedeutet so vieles mehr, dass ich mit Sicherheit nicht schaffe alles auf zu zählen. Aber ich genieße es. Jede einzelne Sekunde. Jeden Tag. Jede Situation und jede neue Herausforderung. So lang sie noch klein sind und mich wirklich brauchen, mir Fragen stellen und Antworten hören wollen, was neues Lernen und Entdecken wollen, so lange sie gerne kuscheln und in meinen Armen liegen und meine Küsse gerne entgegen nehmen. Mama sein bedeutet auch, bedingungslos zu lieben, egal ob die Kinder trotzig, sauer, frech sind oder etwas böses angestellt haben. Lieben werden und tun wir sie doch trotzdem. Als Kind konnte ich das nie glauben, wenn man Ärger bekommen hat und die Eltern einem sagten "Wir lieben dich trotzdem", "Wir lieben euch alle gleich". Jetzt wo ich selber Mutter bin, kann ich das erst verstehen und nachvollziehen. Egal was am Tag so passiert ist, die Liebe zu seinen Kindern verringert sich nie, sie kann sich nur steigern. Und wie gut es doch tut auch von seinen Kindern zurück geliebt zu werden. Die spontanen Küsse und Umarmungen, die nach Aufmerksamkeit suchenden verrückten Einfälle, dass nicht gehen lassen wollen und überall dabei sein wollen. Keiner kann einer Mama das Wasser reichen. Und das ist doch das größte Kompliment welches man bekommen kann oder?


So! Genug Gefühlsduselei. Nun noch kurz ein anderes Thema.

Den Spruch "Oh der/die kommt aber ganz nach Mama/Papa/Oma/Opa/..." kennt ihr alle sicherlich. Und um ehrlich zu sein, in den wenigsten Fällen sehe ich das genau so. Oft sehe ich keine Ähnlichkeit, da muss ich schon ein "Kindheitsfoto" sehen um sagen zu können, wem das Kind ähnelt. Aber bei meiner kleinen Annabelle sehe ich eine Ähnlichkeit und eine zum erschrecken ähnliche Ähnlichkeit. Findet ihr nicht auch dass Jona und Annabelle hier wie Zwillinge aussehen?? Beide sind hier 3 Monate alt. So oft wie ich Annabelle anschaue, so oft sagte ich schon "DU SIEHST AUS WIE DEIN BRUDER!"



Ich wünsche euch noch einen schönen Abend! Gleich kommt der Liebste von der Spätschicht
und wir machen es uns mit ein paar Folgen "The Mentalist" auf dem Sofa bequem.
Und ab morgen startet das Wochenende!!!

Ganz Liebe Grüße

Dienstag, 5. Mai 2015

20 Fakten aus meiner Kindheit

Wie schon beim letzten mal meiner "20 Facts" kommen diesmal aber "20 Fakten" aus der Kindheit. 
Viel Spaß beim lesen und vielleicht findet der ein oder andere sich wieder :-)
und wer mag darf gerne mitmachen :-) Ich find das ebenfalls sehr interessant!!


20 Fakten aus meiner Kindheit

1. Ich bin die jüngste von drei Kindern.

2. Ich bin in Kasachstan geboren
(Rede aber kein russisch. Verstehe dennoch etwas.)

3. Im Teenager-Alter war mir mein Geburtsort peinlich. Aber Deutsche wollte ich auch nie sein.
(Für die Russen/Kasachen waren wir die "Deutschen" und in Deutschland sind wir die "Russen")

4. Ich konnte bis zur Pubertät ohne Musik nicht einschlafen.

5. Eingeschult wurde ich mit 6 Jahren. Zwei Monate später wurde ich allerdings 7. 
Somit gehörte ich immer zu den ältesten der Klasse.


6. In meinen ersten beiden Schuljahren hatte ich nur Jungs als Freunde, 
drei davon waren Russen und deren Mütter hießen alle LYDIA ;)

7. Wenn meine beiden Geschwister (Bruder und Schwester) sich gestritten hatten, 
stand ich dazwischen, weinte und heulte sie sollen doch aufhören.

8. Im Auto auf dem Weg nach Hause schlief ich grundsätzlich ein. Sobald wir ankamen war ich i.d.R. wieder wach. Abends tat ich dann aber so als würde ich immer noch schlafen, damit mein Vater mich ins Bett bringt.

9. Ich habe Schul-Pausen gehasst. Vor allem wenn man nicht im Klassenzimmer bleiben durfte und raus MUSSTE. Das war für mich eine Qual mich in dieser kurzen Zeit mit etwas zu beschäftigen.

10. Ich spielte noch mit 13/14 Jahren Barbies.
Erst mit 14 Jahren verbannte ich alle meine Barbies aus meinem Zimmer 
Das alles wartet nun (auf dem Dachboden meiner Eltern) auf meine Kinder :-))

11. Mit 8 Jahren bekam ich eine Zahnspange. 
Wegen schlechten Tragens musste ich sie fast 5 Jahre tragen anstatt der üblichen 3.

12. Unsere Familienurlaube fanden die ersten paar Jahre in Ungarn statt.
Für mich war das die schönste und unbeschwerteste Zeit im Jahr.

13. Als meine Schwester Klavier Unterricht bekam, wollte ich das auch unbedingt. Stellte aber schnell fest dass Hausaufgaben nichts für mich sind und hörte leider nach weniger als einem Jahr wieder auf.

14. Ich gehöre zur "Diddle" Generation ;)

15. Ich mochte es selten mit Kindern zu spielen, die ständig "Komm wir tun so als ob du...." gesagt haben bzw. immer die "Regie" in die Hand nehmen wollten. Ich hatte genug eigene Phantasie ;)


16. Ohne einen Gute-Nacht Kuss an meine Eltern konnte ich nicht einschlafen.

17. Ich konnte schon mit 5 Jahren das Alphabet aufsagen und die wichtigsten Worte wie "Mama", "Papa" und die Namen meiner Geschwister und mir schreiben.

18. Im Sportunterricht gehörte ich zu den "zuletzt gewählten" ;)

19. Im Kindergarten wollte ich lieber mit den Erzieherinnen kuscheln anstatt mit den anderen Kindern zu spielen.

20. Ich habe es gehasst dreckig zu werden.
In Pfützen springen? Oder mit Sand und Wasser Burgen bauen? OHNE MICH!



Ich hoffe ihr verratet mir auch einwenig über euch :-)
Schreibt's mir doch unten in die Kommentare.

Ganz Liebe Grüße